Jenseits von Richtig und Falsch

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Folge 131: Warum Schuld die größte Plage in Beziehungen ist und wie ihr sie loswerdet

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Schuld ist eine der größten Plagen in Beziehungen – sie trennt, lähmt und verhindert echte Veränderung. In dieser Folge räumen Christin und ich gründlich mit dem Thema Schuld auf. Wir schauen uns an, warum Schuldgefühle so mächtig sind, woher sie oft stammen und weshalb sie uns im Miteinander immer wieder in alte Muster ziehen.

Du erfährst, warum Schuld niemals
Schuld ist eine der größten Plagen in Beziehungen und Familien – sie trennt, lähmt und verhindert echte Veränderung. In dieser Folge räumen Christin und ich gründlich mit dem Thema Schuld auf. Wir schauen uns an, warum Schuldgefühle so mächtig sind, woher sie oft stammen und weshalb sie uns im Miteinander – ob als Paar, Eltern oder in der Herkunftsfamilie – immer wieder in alte Muster ziehen.

Du erfährst, warum Schuld niemals zur Lösung führt, sondern stattdessen Mauern aufbaut und Nähe verhindert. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie Paare und Familien es schaffen können, Schuld in Verantwortung zu verwandeln – und dadurch neue Freiheit, Klarheit und Verbundenheit zu erleben.

Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf ein unterschätztes Beziehungsgift – und eine Einladung, es Schritt für Schritt aus Partnerschaft und Familie zu verbannen. Wir zeigen, wie schon kleine Schritte raus aus dem Schuldkarussell zu spürbarer Leichtigkeit und echter Verbindung führen können.

Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank. zur Lösung führt, sondern stattdessen Mauern aufbaut und Nähe verhindert. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie Paare es schaffen können, Schuld in Verantwortung zu verwandeln – und dadurch neue Freiheit, Klarheit und Verbundenheit zu erleben.

Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf ein unterschätztes Beziehungsgift – und eine Einladung, es gemeinsam aus eurer Partnerschaft zu verbannen. Wir zeigen, wie schon kleine Schritte raus aus dem Schuldkarussell zu spürbarer Leichtigkeit führen können.

Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.

Folge 130: Warum bleibt die ganze emotionale Arbeit immer an mir hängen?

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Kennst du das Gefühl, für die emotionale Verbindung in deiner Beziehung allein zuständig zu sein? Als würdest du spüren, reden, reflektieren und dein Partner zieht sich zurück oder bleibt stumm? In dieser Folge sprechen Christin Pech und ich über emotionale Arbeit in Beziehungen: Was sie bedeutet, warum sie oft ungleich verteilt ist und was du tun kannst, wenn du dich ausgelaugt und allein verantwortlich fühlst.

Wir beleuchten typische Dynamiken, in denen besonders Frauen die emotionale Verantwortung für das „Wir“ übernehmen oft, ohne dass es bewusst geschieht. Dabei schauen wir auf die gesellschaftlichen Prägungen, die dahinterstecken, auf wiederkehrende Beziehungsmuster und auf die Frage: Wie kann echte Veränderung aussehen, ohne in Schuldzuweisungen oder Machtkämpfe abzurutschen?

Du bekommst konkrete Impulse, wie du dich selbst reflektieren kannst, ohne weiter zu überfunktionieren – und wie ein Gespräch über Verantwortung gelingen kann, selbst wenn dein Partner emotional eher zuzieht.

Eine Folge für alle, die sich in der Beziehung nicht mehr alleine fühlen, sondern sie gemeinsam gestalten wollen.

Folge 129: Machen uns Eltern-Influencer:innen eher stark oder unsicher?

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Machen Eltern-Influencer:innen unser Leben leichter - oder belasten sie uns am Ende sogar noch mehr? In dieser Folge spreche ich mit Christin über die wachsende Macht von Insta-Eltern und Co. Wir beleuchten, warum ihre Posts für viele wie ein Rettungsanker wirken können, wo sie inspirieren und Orientierung geben - und gleichzeitig, welche Gefahren entstehen, wenn persönliche Erfahrungen plötzlich als allgemeingültige Expert:innenmeinung verkauft werden.

Wir fragen uns: Welche Signale zeigen, ob jemand wirklich Ahnung hat? Wo beginnt subtiler Druck zur perfekten Elternschaft? Und wie können wir unterscheiden, ob ein Tipp uns und unsere Kinder wirklich stärkt – oder nur eine Schablone ist, die am Ende nicht passt?

Wir sprechen auch offen über unsere eigenen Stolpersteine als Eltern, warum Fehler dazugehören und weshalb Bauchgefühl und Beziehungsebene oft wertvoller sind als jeder Algorithmus.

Eine Folge voller ehrlicher Einblicke, kritischer Fragen und Mutmach-Momente für alle Eltern, die ihren eigenen Weg suchen.

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Folge 128: Muss ich mein Kind abhärten, damit es später im Leben klarkommt?

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„Die Welt ist hart – also muss ich mein Kind hart machen.“ Klingt logisch? Vielleicht. Aber was passiert, wenn wir genauer hinschauen?

In dieser Folge geht es um die weit verbreitete Idee, dass Kinder vorbereitet werden müssen – auf Enttäuschungen, Konflikte, Zurückweisungen. Christin und ich sprechen darüber, was hinter dem Wunsch steckt, Kinder abzuhärten, warum dieser Impuls so verständlich ist – und gleichzeitig problematisch werden kann.

Wie lernen Kinder wirklich mit Frust umzugehen? Wo liegt der Unterschied zwischen echter Stärke und emotionaler Abschottung? Und was bedeutet es für unsere Rolle als Eltern, wenn wir ihnen Sicherheit geben wollen – ohne sie zu überbehüten?

Du bekommst Impulse, die dir helfen, dich zu orientieren, wenn du mal wieder zwischen Mitgefühl und Klarheit hin- und hergerissen bist.

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Folge 127: Gibt es gute Kompromisse – oder verlieren da immer beide?

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Kompromisse sind ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits ist es im Zusammenleben zweifelsohne notwendig, Kompromisse machen zu können. Andererseits wird ihre Bedeutung oft überschätzt – und es werden viel zu viele falsche Kompromisse gemacht. In dieser Folge spreche ich mit Christin darüber, warum Kompromisse nicht automatisch beziehungsförderlich sind und wo sie sogar richtig schädlich sein können. Wir erzählen ehrlich, wo wir selbst in Beziehungen in die Kompromiss-Falle getappt sind – und was wir daraus gelernt haben.

Wir zeigen dir, warum Harmonie um jeden Preis oft ein Beziehungskiller ist, wie du echte Bedürfnisse erkennst und wann ein Kompromiss dich eher von dir selbst entfernt. Und: Wir sprechen darüber, wie ihr als Paar gute Kompromisse gestalten könnt – so, dass beide sich gesehen und gestärkt fühlen.

Wenn du das Gefühl kennst, zu oft nachzugeben oder nicht mehr zu wissen, was du eigentlich willst – oder wenn ihr merkt, dass jemand in eurer Beziehung zu kompromisslos agiert –, dann ist diese Folge für euch. Mit vielen Impulsen, praktischen Beispielen und der Einladung, eure Beziehung neu auszubalancieren.

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Folge 126: Wie gehe ich mit Triggern um, die mich wütend und enttäuscht machen?

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Wie kann es sein, dass ein harmloser Satz über die Waschmaschine in einem handfesten Streit endet? In dieser Folge spreche ich mit Christin über emotionale Auslöser, die uns scheinbar grundlos intensiv mit Wut, Rückzug oder Frust reagieren lassen. Doch was steckt wirklich dahinter, wenn Kleinigkeiten plötzlich eskalieren? Warum treffen bestimmte Sätze mitten ins Herz, obwohl sie harmlos gemeint waren?

In dieser Folge geht es um emotionale Wiederholungsschleifen, tiefliegende Beziehungsmuster und die Macht alter Verletzungen. Wir zeigen dir, welche klassischen Fehler Paare im Umgang mit Triggern machen – und wie du mit etwas Übung und Selbstmitgefühl aus dem Teufelskreis aus Vorwürfen, Rückzug und Eskalation aussteigen kannst.

Du bekommst praktische Werkzeuge, Reflexionsfragen und eine einfache Übung, die dir hilft, deine Trigger besser zu verstehen – und dich selbst in solchen Momenten zu regulieren. Damit aus alten Mustern echte Entwicklung werden kann.Ein Muss für alle, die weniger explodieren, tiefer verstehen und mehr Verbindung in ihrer Beziehung erleben wollen.

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Folge 125: Wie kann ich meine Eltern annehmen, wie sie sind? (ERWACHSENE KINDER)

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Es gibt Beziehungen, die begleiten uns ein Leben lang – auch dann, wenn wir längst erwachsen sind: die zu unseren Eltern. In dieser Folge der Reihe *Erwachsene Kinder* spreche ich mit meiner Kollegin Christin Pech darüber, warum es oft so schwerfällt, die eigenen Eltern wirklich anzunehmen, wie sie sind – besonders dann, wenn die Beziehung voller alter Verletzungen steckt.

Wir schauen gemeinsam auf typische Dynamiken, die viele kennen: Wenn Eltern nicht zuhören, Kritik üben, sich ständig einmischen oder emotionale Nähe verweigern. Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Schuldgefühlen und Selbstfürsorge, zwischen Rückzug und der Sehnsucht nach echter Verbindung.

Du erfährst, warum Verständnis nicht bedeutet, alles hinzunehmen – und wie du Grenzen setzen kannst, ohne dich schuldig zu fühlen. Warum Trauer ein notwendiger Schritt sein kann – und wie innere Versöhnung gelingen kann, selbst wenn die Eltern sich nicht verändern.

Diese Folge ist wie ein Kompass für alle, die endlich auf Augenhöhe leben wollen – mit ihren Eltern und mit sich selbst.

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Folge 124: Mein Bonuskind will mich einfach nicht akzeptieren

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Was, wenn dein größter Wunsch ein liebevolles Miteinander ist – und du stattdessen mit kalter Ablehnung begrüßt wirst? In dieser Folge nehmen Christin Pech und ich dich mit in eine Patchwork-Situation, die häufiger so oder ähnlich vorkommt: Der neue Partner bzw. Partnerin ist da, aber das Bonuskind bleibt auf Abstand – oder geht sogar in den Angriff. Es geht um Teenager, die sich verweigern, Väter, die im Hintergrund zündeln, und Partner*innen, die sich im Loyalitätskonflikt zwischen Kind und Beziehung verlieren.

Wir sprechen darüber, warum Kinder oft nicht „einfach so“ kooperieren, welche Rolle Idealisierung des leiblichen Vaters spielt und wie Erwachsene in diesen komplexen Familiensystemen Verantwortung für die Atmosphäre übernehmen können. Du bekommst Impulse, wie du mit Ablehnung umgehen kannst, ohne dich selbst zu verlieren – und wie du trotz innerer Verletzung in Kontakt bleiben kannst, ohne dich aufzuopfern.

Diese Folge ist für alle, die sich zwischen Liebe, Frust und Hilflosigkeit wiederfinden – und nach Orientierung suchen.

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Folge 123: Machen wir uns mit Bedürfnisorientierung manchmal selbst kaputt?

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In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Christin Pech über eine Episode aus dem Podcast „Mutti ist die Beste“ mit dem Titel: „Deshalb erziehen wir nicht mehr bedürfnisorientiert“. Der Titel hat uns sofort neugierig gemacht – und beim Hören sind uns einige Punkte begegnet, die wir aus fachlicher Sicht gern einordnen möchten.

Den Podcast „Mutti ist die Beste“ von Martin und Marlies verlinken wir natürlich dankend in unseren Shownotes – für alle, die an den Erfahrungen der beiden Eltern teilhaben möchten.

Wichtig ist uns bei unserer Einordnung: Es geht nicht um Kritik an den Eltern. Im Gegenteil – die beiden hören sich nach einem sehr liebevollen und engagierten Elternpaar an. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn wenn behauptet wird, dass es einer Familie besser geht, weil sie sich von der Bedürfnisorientierung verabschiedet hat, stellt sich die Frage: Ist das wirklich so? Und was genau hat sich eigentlich verändert?

Wir sprechen über typische Missverständnisse rund um Bedürfnisorientierung, über den Unterschied zwischen Wünschen und echten Bedürfnissen, über elterliche Selbstfürsorge – und darüber, warum manche Veränderungen absolut sinnvoll sein können, auch wenn wir uns in den Schlussfolgerungen darüber irren, warum sie wirken.

Eine Folge für alle, die tiefer blicken wollen – mit Lust auf Beziehung und dem Wunsch, den eigenen Weg bewusster zu gestalten.

**Hinweis**:
In dieser Folge nehmen wir Bezug auf eine Podcast-Episode von „Mutti ist die Beste“ mit dem Titel „Deshalb erziehen wir nicht mehr bedürfnisorientiert“. Wir finden viele ihrer Inhalte wertvoll und respektieren ihre Arbeit sehr. Gleichzeitig möchten wir einige ihrer Aussagen aus fachlicher Perspektive einordnen und kritisch hinterfragen – mit dem Ziel, konstruktiv aufzuklären. Die dabei gespielten kurzen Ausschnitte nutzen wir im Rahmen des Zitatrechts gemäß § 51 UrhG.

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Folge 122: Muss ich den Kontakt zu meinen toxischen Eltern zulassen – damit unsere Kinder Großeltern haben?

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Wenn der Wunsch nach liebevollen Großeltern auf die eigenen Verletzungen trifft, wird es kompliziert. In dieser Folge spreche ich mit Christin über eine schwierige Frage: Muss ich den Kontakt zu meinen toxischen Eltern zulassen – nur damit unsere Kinder Großeltern haben?

Wir zeigen dir, warum Schutz manchmal wichtiger ist als familiäre Bilder – und warum es keine Lösung ist, eigene Grenzen zu übergehen. Du erfährst, welche häufigen Fehler Paare in dieser Situation machen, was Loyalitätskonflikte mit Kindern anrichten können und wie ihr gemeinsam Entscheidungen trefft, die euch wirklich gut tun.

Ein besonderes Augenmerk legen wir darauf, wie du erkennst, ob eine Abgrenzung notwendig ist – und warum das manchmal der mutigste Schritt für deine Familie sein kann. Diese Folge ist für alle, die spüren, dass Familie mehr ist als Blutsbande – und die sich trauen wollen, neue Wege zu gehen.

Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.

Über diesen Podcast

Der Beziehungs-Podcast

Alle zwei Wochen spreche ich hier über Liebe, Partnerschaft, Familie, Beziehungen und Co. und beantworte eure Fragen. Wenn du auch eine Frage zu diesen Themen hast oder ein herausforderndes Problem, bei dem du dir Impulse von außen wünschst, dann fühl dich herzlich eingeladen, mir zu schreiben und ich werde versuchen, deine Frage im Podcast zu beantworten. Alles wird selbstverständlich anonym gehalten.

Warum heißt mein Podcast „Jenseits von Richtig und Falsch“?

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort, an dem werden wir uns begegnen.“ ~ Rumi

Dies ist eines meiner Lieblingszitate, weil es so wahr ist. Wie oft verheddern wir uns in Streits über richtig und falsch, wie oft wollen wir Recht behalten. Hat uns das je etwas gebracht außer Gefühlen von Trennung, Wut und Verzweiflung? Und trotzdem kämpfen wir um diese imaginäre Wahrheit, als würde unser Leben davon abhängen.

Wenn es um RICHTIG und FALSCH geht, ist Begegnung nicht möglich. Weil wir dann lediglich in unserem eigenen kleinen Universum vor uns hingurken.

Wenn du loslässt vom unbedingten Recht haben wollen, von der Vorstellung, dass es tatsächlich nur diese eine richtige Perspektive gibt, dann passieren echte Wunder! Du machst eine Tür zu deiner Welt auf und sie fängt an sich auszudehnen und mit anderen Welten zu verbinden. Das ist Begegnung!

Richtig und Falsch sind Mauern, die wir um uns herum aufbauen.

Können wir wirklich 100% wissen, dass es genau so ist und nicht anders herum? Vielleicht ist ja sogar beides wahr oder nichts davon. Wer weiß das schon?

Und was versprechen wir uns vom Recht haben wollen? Wir wollen richtig sein. So wie wir sind. Weil wir vergessen haben, dass wir es sind und schon immer waren.

Wann immer du dich getrennt fühlst oder unglücklich, beobachte deine Gedanken. Sie trennen die Welt in richtig und falsch, sie trennen dich von anderen Menschen und schlussendlich immer von dir selbst. Vielleicht kannst du dir erlauben, sie loszulassen und schönere Gedanken zu denken.

Anregungen dazu findest du hier in diesem Podcast.

von und mit Sven Liefold

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